Häufig gestellte Fragen

  • Erhöhen Sie den Reifendruck etwa um 1 bis 1.5bar, um die Abplattung der Reifen zu verhindern. Ansonsten können Geräusche und Unwuchten entstehen.
  • Füllen Sie den Kraftstofftank auf, um die Kondensabbildung (Wasser im Kraftstoff) zu verhindern.
  • Ziehen Sie die Handbremse wenn möglich nicht an. Die Folge könnte das festklemmen der Handbremse sein.
  • Verwenden Sie ein Batterieerhaltungsgerät. Falls Sie dies nicht zur Hand haben, hängen Sie die Minusklemme der Batterie ab.
  • Stellen Sie Ihr Fahrzeug an einem trockenen und sonnengeschützten Ort ab.
  • Wenn Sie das Fahrzeug wieder in Betrieb nehmen, kontrollieren Sie im Servicebuch, ob zeitlich gesehen ein Service nötig wäre. Wir empfehlen in der Regel, einmal im Jahr einen Service auszuführen.
  • Zudem sollten Sie als erstes nach Inbetriebnahme, die Bremsen kontrollieren, indem Sie eine Probebremsung machen.
 
Grundsätzlich sind Kurzstrecken nicht optimal für Ihr Fahrzeug. Da der Motor, die Abgasanlage sowie die Bremsen nie auf ihre Temperatur kommen, werden sie extrem gefordert. Typische Merkmale von Kurzstreckenverkehr:
  • Oelverschlammung
  • Lauter Ventiltrieb
  • Verstopfte Kurbelgehäuseentlüftungen
  • Häufiger Auspuffwechsel
Wenn die Abgasanlage nicht die erforderliche Betriebstemperatur erreicht, kann nicht sichergestellt werden, ob das Kondenswasser richtig verdampft. Hinzu kommt, wenn sich Kondenswasser mit Kraftstoffdampf vermischt, dass eine aggressive Säure entsteht, welche den Auspuff angreift und ihn stark rosten lässt. So ähnlich ist es mit den Bremsen, werden diese jeder Witterung ausgesetzt, verrosten die Bremsscheiben/Bremstrommeln und die Bremsbeläge verklemmen sich. Können Sie die Kurzstrecken jedoch nicht vermeiden, beugen Sie mit folgenden zwei Aspekten vor:
  • Motorenöl häufiger wechseln (ca. alle 6 Monate, siehe Betriebsanleitung)
  • Tätigen Sie zwischendurch stärkere Bremsungen
  • Laden Sie von Zeit zu Zeit die Batterie auf
 
Viele moderne Fahrzeuge verfügen über einen Abgasturbolader, welcher die produzierten Abgase im Fahrzeug in zusätzliche Leistung umwandelt. Der Turbolader, sowie alle anderen Komponenten sind somit massiven thermischen Belastungen ausgesetzt, weswegen das richtige warm und kaltfahren des Motors respektive des Turboladers das Material schont. Das Warmfahren ist ein Vorgang, welcher ab dem Start des Motors geschieht. Wir empfehlen Ihnen das Fahrzeug vor Volllastfahrten sowie starken Beschleunigungen ausgiebig warmzufahren, hierbei gilt als Faustregelrund 15 Km schonende Fahrt um das Wasser, das Motorenöl sowie das Getriebeöl auf Betriebstemperatur zu bringen. Um eine optimale Schmierfähigkeit der Flüssigkeiten zu gewährleisten empfehlen wir eine Öltemperatur von ca. 80° C. Das Kaltfahren ist ein Vorgang welcher nach starken Belastungsfahrten (z.B. starker Beschleunigung oder lange Bergauffahrten) zu empfehlen ist. Beim kaltfahren kühlt man den Motor und den Turbolader mit Frischluft ab. Zu beachten dabei ist, dass man vor dem ausschalten des Fahrzeugs rund 5-6 Km lang kaum zu Belasten und danach im Stand noch das Fahrzeug 10-20 Sekunden nachlaufen zu lassen.
Den grössten Einfluss auf den Reifenverschleiss haben Sie selber, indem, wie Sie den Einsatz und die Betriebsbedingungen Ihres Fahrzeuges tätigen. Hat Ihr Reifen den korrekten Reifendruck, so hat er die richtigen Voraussetzungen für eine reibungslose Benutzung. Der Luftdruck im Reifen ist von Modell zu Modell verschieden. Prüfen Sie den Reifendruck Ihres Fahrzeuges bei kalten Reifen (ca. 20° Celsius). Bei Stadtfahrten ist der Reifenverschleiss extrem hoch, da durch das häufige Beschleunigen und die Verzögerungen die Laufleistungen stark sinken. Fakt ist, dass breitere Reifen einen grösseren Verschleiss haben als schmalere, da die entstandene Reibungswärme einen grösseren Weg bis zu Reifenseitenwand zurücklegen muss. Wir raten Ihnen, nie die Winterreifen als Sommerreifen oder umgekehrt einzusetzen. Die beiden Reifen haben eine komplett andere Gummimischung. So ist der Winterreifen viel weicher und hat einen viel längeren Bremsweg, da dieser die geringere Reifenaufstandsfläche aufweist (höherer Negativprofilanteil). Achten Sie ausserdem auf das Alter Ihrer Reifen. Verwenden Sie keine Reifen, welche älter als 5 oder 6 Jahre alt sind. Ihr Garagist informiert Sie automatisch darüber, wenn ein Ersatz nötig ist. Während der Alterung Ihrer Reifen, verliert er an chemischen Weichmacher und hat dadurch einen viel zu langen Bremsweg, was zu Unfällen führen kann.  
  • Brauchbare Verschleissgrenze bei Sommerreifen: mindestens 3mm
  • Brauchbare Verschleissgrenze bei Winterreifen: mindestens 4mm
 
Immer wieder passiert es, dass Fremdgegenstände in den Reifen gelangen. In den meisten Fällen sind es Nägel oder Schrauben, welche beim Fahren in den Reifen gelangen. Wichtig ist es, beim entdecken der Schraube zu analysieren, in welchem Reifenbereich die Schraube steckt und wie viel Luft aus dem Reifen entweicht. Des Weiteren sollte man keinesfalls den Gegenstand herausziehen. Bei einer Beschädigung der Reifenlauffläche sowie keiner oder nur sehr geringer Luftentweichung, sollten Sie den empfohlenen Reifenluftdruck wiederherstellen. Anschliessend können Sie sich gerne bei uns melden, um weitere Schritte zu vereinbaren.
Bei einem starken Luftdruckverlust oder einer Beschädigung der Reifenflanke (Aussenseite), empfehlen wir Ihnen, das Pannenkitt Ihres Fahrzeugs zu verwenden oder das Reserverad zu montieren, um anschliessend zu Ihrem Th. Willy AG Auto-Zentrum zu fahren. Sollten Sie weitere Fragen haben, oder unsicher sein, steht Ihnen die Ford Assistance oder Ihr Th. Willy AG Auto-Zentrum selbstverständlich zur Verfügung.

  • Ford Assistance: +41 44 511 14 45
  Th. Willy AG Kundendienst:
  • Schlieren 044 738 88 88
  • Kriens 041 318 38 38
  • Bern 031 998 25 11
 
Dann beachten Sie bitte folgende Punkte:
  • Vermeiden Sie Kurzstrecken und Stadtfahrten
  • Halten Sie den Reifendruck strikt ein
  • Unnötige elektrische Verbraucher ausschalten
  • Messen Sie den Verbrauch wenn die Klimaanlage ausgeschaltet ist
  • Die Angaben des Werksverbrauchs beziehen sich auf einen genormten, europäischen Fahrzyklus, der selten bis nie dem Alltagsgebrauch entspricht
  • Wenn möglich reibungsoptimierte Reifen verwenden
  • Verwenden Sie ausschliesslich Leichtlaufmotorenoele
In der Praxis hat sich gezeigt, dass die wenigstens Beanstandungen betreffend erhöhtem Verbrauch, ein effektiver Defekt beim Fahrzeug vorliegt. Moderne Motormanagement Systeme erkennen dies am Abgasverhalten und melden dies direkt dem Fahrer, indem die MIL-Fehlerlampe aufleuchtet.  
Oftmals stellen wir Defekte fest, die aufgrund minderwertigem Motorenöl oder Falschabfüllung (zuviel/zuwenig) entstehen. Die modernen Motoren verlangen heute höchste Anforderungen an die Schmierstoffe. Spitzenöle unterscheiden sich in Ihrer Leistung, welche Sie während Ihrer gesamten Nutzungsdauer bis zum nächsten Wechsel abgeben. Billigere Öle, die im ersten Moment dieselben Viskositäten aufweisen, entsprechen oft nicht mal den Minimalbedingungen der Hersteller. Schlussendlich rechnen sich hochwertige Öle mehr, daher sollten Sie Ihr Fahrzeug mit den besten Ölen versorgen lassen. Die Minimalbedingungen entnehmen Sie bitte aus der Betriebsanleitung Ihres Fahrzeuges 
Erstmals muss Ihr Handy bluetoothtauglich sein. Wie Ihnen sicherlich bekannt ist, ist der Handymarkt ein sehr schnelllebiges Geschäft. Dauernd kommen neue Geräte auf den Markt. Daher müssen Sie darauf achten, dass Ihr Handy mit dem Audio Gerät in Ihrem Fahrzeug kompatibel ist. Passen Sie Ihren Handykauf an Ihrem Fahrzeug an und nicht umgekehrt. Welche Geräte verwendet werden können, kann Ihnen der Kundendienst der Th. Willy AG beantworten oder Sie sehen selber auf folgender Seite nach www.ford-mobile-connectivity.com. Sie finden eine Liste mit kompatiblen Handys, z.B für Ford Modelle,welche laufend aktualisiert wird.

 

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